04. November 2015

Mehr Schutz für Identitäten und Konten

Um Identitäten und sensible Daten während virtueller oder physischer Transaktionen zu schützen, kombiniert Fujitsu seine biometrische Authentifizierungstechnologie PalmSecure mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung OpenLimit truedentity. Der Aufbau von 'PalmSecure truedentity' basiert dabei auf der aktuellen Technologie für den elektronischen Personalausweis.

Das als Technology Stack angebotene "PalmSecure truedentity" von Fujitsu beinhaltet sowohl Nutzer- als auch Servertechnologien, die auf Basis der Technologie für einen aktuellen Personalausweis gemäß technischer Richtlinien des BSI entwickelt wurden. Die Technologie basiert auf dem Grundsatz, dass die Nutzerauthentifizierungsdaten – in diesem Fall die zu einer Identität gehörenden Daten und Handvenenmuster – nur auf Anfrage des Dienstleisters und mit explizitem Einverständnis des Nutzers zur Identifikation bereitgestellt werden. Nach dem gegenseitigen Einverständnis erfolgt die Übertragung der Identitätsdaten über gesicherte Kommunikationswege und nur für diese Transaktion. Für die Kommunikation wird ein sogenannter Identity Provider – hier kommt die truedentity-Technologie zum Einsatz – als unabhängiges Bindeglied in einer Vermittlerrolle zur gegenseitigen Authentifizierung einbezogen.

Fujitsu bewirbt PalmSecure truedentity als eine schnelle und flexible Lösung, die es Organisationen ermöglicht, die jeweiligen Gesetzgebungen wie die eIDAS-Verordnung in Europa (Electronic Identification and Trust Service) zu erfüllen und gleichzeitig höchsten Datenschutzanforderungen gerecht zu werden.

Quelle: IT-Administrator.de

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