08. Mai 2013

Who is who in der digitalen Welt?

Leider ist die Welt nicht immer gut. Wir brauchen Datenschutz und dieser fordert Zugriffs- und Zugangsschutz, Identitätserkennung und vieles andere. Ein ganzer Rattenschwanz von Sicherheitsmaßnahmen ist nötig und auf Anwenderseite nicht immer angenehm. Allein der Zwang, sich diverse Pins und Passwörter zu merken, ist häufig eine Last.

Umso besser, dass es Hilfsmittel gibt, wie sie auf der CeBIT 2013 von der Firma OpenLimit SignCubes vorgestellt wurden. OpenLimit verwendet für seine Lösung truedentity ein einheitliches Backend um – allgemein gesprochen – glaubwürdige, sichere und geprüfte elektronische Prozesse auf Basis eindeutiger Identitäten zu ermöglichen. Auf Frontendseite kommen je nach Einsatzfall diverse Soft- und Hardwaremodule zum Einsatz.

Ein Beispiel dafür sind die Palm Secure-Geräte von Fujitsu, die berührungslos die Venenstruktur der Personen messen und analysieren. So entstehen viele interessante Lösungen, die Fujitsu mit eigenen Fachberatern in Zusammenarbeit mit OpenLimit bei Kundenprojekten zum Einsatz bringt.

Ein gutes Beispiel für die erfolgreiche Kooperation ist die Einführung der beweiswerterhaltenden Langzeitspeicherlösung „Fujitsu SecDocs powered by OpenLimit“ bei der Bundesagentur für Arbeit.

Weitere Einblicke gibt Marc Gurov in seinem Interview auf der CeBIT 2013 in Hannover.

Who is who in der digitalen Welt?

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