Ersetzendes Scannen gemäß TR RESISCAN

Viele Unternehmen stehen vor einem Problem: Wie können wir die Rechtssicherheit bei der Digitalisierung von Papierbelegen erhalten?

Das deutsche Gesetz schreibt vor, dass die Integrität und Authentizität eines Beleges gewährleistet sein müssen. Das heißt: Vor Gericht kommt einem eingescannten Beleg ein geringerer Beweiswert zu als einem unterzeichneten Originaldokument. Es sei denn, die digitale Kopie wurde vor dem Archivieren durch technische oder organisatorische Maßnahmen erneut in den Status eines Originals gehoben.

TR RESISCAN - ein Handlungsleitfaden des BSI

Daher hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eine Technische Richtlinie für Ersetzendes Scannen geschaffen, die als Handlungsleitfaden für Anwender in der Wirtschaft, Verwaltung, Justiz und im Gesundheitswesen dient.

Der Schlüssel zu beweiskräftigen, elektronischen Dokumenten sind laut TR RESISCAN qualifizierte/fortgeschrittene elektronische Signaturen und Zeitstempel.

Die Signatursoftware von OpenLimit lässt sich über Standard-Schnittstellen einfach und schnell in Ihren Scanprozess einbinden. Signieren Sie Ihre Dokumente mit nur einmaliger PIN-Eingabe und erfüllen Sie so die geforderten technischen Sicherungsmaßnahmen.

Hilfreiche Simulationsstudie zum Ersetzenden Scannen

Halten Produkte des ersetzenden Scannen in Beweisaufnahmen vor Gerichten stand? Mit dieser Frage befasste sich die Universität Kassel und die DATEV eG. Im Ergebnis entstand eine Simulationsstudie die ergab, dass ersetzend gescannte elektronische Dokumente grundsätzlich als Beweismittel vor Gericht anerkannt werden. Der folgende Videobeitrag stellt die Ergebnisse der Simulationsstudie vor und veranschaulicht das rechtssichere Scannen mit der OpenLimit-Signatursoftware.

Quelle: Mit freundlicher Unterstützung der DATEV eG.

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